Getreu unserem Motto vom Blog…

Happy Birthday my Love! ❤️
Heute haben wir wieder einen Termin und daher hieß es pünktlich am Besammlungsort der Adventurous Antelope Canyon zu sein, damit unsere vor langer langer Zeit reservierten Tickets nicht verfallen… Der Touriaufmarsch ist groß (zum Glück limitiert), aber sie haben die Organisation im Griff, daher waren wir bald unterwegs zum Eingang des Canyons…


Unser Profiföteler der Gruppe ging in einer Gruppe speziell für Fotografen. Das gewöhnliche iPhone Fussvolk mit der Masse… 😉 da keine Instagram-Tussis unter unserer Gruppe waren, lief alles entspannt ab…







Der Upper Antelope Canyon, auf Navajo Tsé bighánílíní (etwa: „der Platz, an dem das Wasser durch die Felsen strömt“), gilt als heißer Tipp, weil sich hier durch die Erosion des roten Sandsteins außergewöhnliche Formen gebildet haben. Hauptsächlich in den Sommermonaten ergeben sich durch die von oben hereinscheinende Sonne die sogenannten Beams, die vor allem um die Mittagszeit oft für fantastische Farb- und Lichtspiele sorgen. Der Upper Antelope Canyon ist ebenerdig begehbar, bis zu 44,3 m tief und hat eine Länge von etwa 400 m.


Wir verlassen Page Richtung Zion Nationalpark – kurz nach dem Ortsausgang besuchen wir die Glen-Canyon-Staumauer. Sie ist eine Talsperre, die mittels einer Bogengewichtsmauer den Colorado River in Arizona anstaut. Ausgehend vom Stauinhalt ist der entstandene Stauraum, der Lake Powell, nach dem Lake Mead der zweitgrößte Stausee der USA.



Auf dem abwechslungsreichen Weg machen wir „kurz“ Halt im Grand Staircase-Escalante National Monument und besuchen die Toadstool Hoodoos…


Wir waren alleine 😊, keiner der Touris von gestern oder heute würde sich bei brütender Hitze und wenigen Orientierungspfählen auf die Hügel hoch kraxeln, um diese Figuren zu fotografieren…




Eine härtere Gesteinsschicht schützt die darunter liegenden, weicheren Lagen vor der Erosion, gleich einem Deckel. Wo dieser Deckel fehlt, erodieren die Naturkräfte (Wind, Wasser, Eis) meterdicke Gesteinslagen weg, während die Hut tragenden Hoodoos stehen bleiben.



Nach der schweißtreibenden Tour ging es auf direktem Weg in den Zion…


Die Fahrt runter nach Springdale in der Abendsonne war eindrücklich dazu mehr morgen im Blog…

Howdie! 💖



































































































































































































































































